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Handel mit CFDs

Der CFD-Handel ist eine sehr beliebte Art des Derivatehandels. CFD-Händler spekulieren über Preisänderungen eines bestimmten Handelsinstruments wie Forex, Rohstoffe oder Indizes. Der Handel mit CFDs beinhaltet nicht den Kauf oder Verkauf des zugrunde liegenden Vermögenswerts, daher erfolgt keine physische Lieferung eines CFD.

Mit anderen Worten, CFD ist ein Vertrag zwischen einem Käufer und einem Verkäufer und steht für Contract for Difference. Der Differenzteil bezieht sich auf den Preis eines Instruments bei Eröffnung und Abschluss eines Handels.

Was sind die Vor- und Nachteile von CFDs?

Vor der Einführung von CFDs bei Einzelhändlern Ende der 90er Jahre waren Händler an den Vermögenswert gebunden. Dies bedeutet, wenn der Vermögenswert, den sie besitzen, im Preis sinkt, würden sie Geld verlieren. Die einzige Möglichkeit für sie bestand darin, den Vermögenswert so schnell wie möglich zu verkaufen, um den Verlust zu minimieren oder den Verlust zu akzeptieren und auf eine Erholung in der Zukunft zu hoffen.

Mit CFDs können Händler von Preisänderungen in beide Richtungen profitieren. Durch Leerverkäufe können Händler auch dann profitieren, wenn der Preis sinkt. Long zu gehen bedeutet andererseits zu kaufen und erfordert, dass die Preise steigen, um Gewinn zu erzielen.

Angenommen, Sie haben beschlossen, CFDs gegen Facebook-Aktien zu tauschen. Sie glauben, dass Facebook-Aktien heute stark im Preis fallen werden. Da Sie wissen, dass Facebook-Aktien fallen werden, können Sie schnell Geld auf Ihr CFD-Handelskonto einzahlen und eine Verkaufsposition (Short-Position) auf dem Aktienmarkt eröffnen. Wenn die Facebook-Aktien wie vorhergesagt an Wert verlieren, profitieren Sie – auch wenn Sie keine Facebook-Aktien auf Papier besitzen!

Wenn jedoch Facebook-Aktien stattdessen an Wert gewinnen, verlieren Sie. Weil die CFD-Preise parallel zu den zugrunde liegenden Märkten verlaufen.

Sie sollten sich bewusst sein, dass die Hebelwirkung sowohl Gewinne als auch Verluste erhöht und diese Tatsache das Risiko birgt, mehr als Ihre ursprüngliche Investition zu verlieren. 70% der Privatanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Ein weiteres Risiko für Händler ist die Marktvolatilität. Es gibt viele Faktoren, die plötzliche und unvorhersehbare Veränderungen auf den Märkten verursachen. Mit einem angemessenen Risikomanagement können Sie sich jedoch vor diesen Risiken schützen.

Selbstbildung ist für den CFD-Handel von entscheidender Bedeutung. Sie müssen sich mit CFDs vertraut machen, bevor Sie eine Investition tätigen. Wenn Sie mehr lernen, können Sie bessere Risikomanagementfähigkeiten entwickeln.

InvestCore präsentiert die besten Lehrmaterialien, damit Sie sich bei Bedarf effektiver auf den Handel vorbereiten können. Wir bieten Ihnen auch kompetente Berater und Risikomanagement, um die Gewinnchancen zu erhöhen. Eröffnen Sie einfach ein Konto und wir helfen Ihnen, sich mit der Welt des Handels vertraut zu machen.